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Büroarbeitsplatz

Nahezu alle Tätigkeiten im Büro- und Verwaltungsbereich werden im Sitzen ausgeübt. Im verarbeitenden Gewerbe nimmt die Anzahl an reinen Steharbeitsplätzen immer weiter ab. Dies hat gute Gründe: Stehen erfordert einen deutlich höheren Energieaufwand als das Sitzen. Durch die schnellere Ermüdung eignet sich das Stehen weniger gut für Tätigkeiten mit hohen Konzentrationsanforderungen. Längeres Stehen belastet das Hüftgelenk. Es entstehen Stauungen des Blutes in den Gefäßen der Beine, wodurch Venenerkrankungen, wie Krampfadern und Thrombosen, gefördert werden. Hinzu kommt eine geringere Stabilität des Oberkörpers, so dass sich Stehen als Körperhaltung vor allem für feinmotorische Tätigkeiten wenig eignet. Sitzen wird im Vergleich zum Stehen von den meisten Personen als wohltuende Entlastung empfunden.

Die häufigsten muskulären Beschwerden Beschäftigter im Bürobereich sind Nacken- und Kopfschmerzen, Nacken-Schulter-Arm-Syndrome oder Kreuz- und Rückenschmerzen. Die Arbeitsbedingungen, die mit diesen Beschwerden verbunden sind, wurden in den vergangenen Jahrzehnten intensiv untersucht. Als Risikofaktoren für muskuloskeletale Beschwerden wurden die folgenden Belastungen identifiziert:

  • Unzureichende Arbeitsmittel und Möbel (insbesondere von Arbeitstisch und Stuhl)
  • Ungünstige Positionierung der Hauptarbeitsmittel Tastatur und Bildschirm
  • Fehlende Systemergonomie (Abstimmung der Arbeitsmittel und Möbel und Anpassung an die Arbeitsumgebung)
  • Ungünstige Arbeitsaufgabe mit repetitiven Bewegungsabläufen
  • Zu lange tägliche Arbeitszeit am Bildschirm mit zu wenigen Pausen und geringen Haltungswechseln

Die Gestaltungsanforderungen an Büro-Arbeitstische und -stühle sind im Anhang der Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) von 1996 festgelegt (Abschnitte 10-13). Zahlreiche Normen geben konkretere Auskunft zu Sicherheitsregeln und ergonomische Gestaltungshinweisen für Büroarbeitsplätze.

Durch langzeitige Computerarbeit - privat oder geschäftlich - werden u.a. die Augen übermäßig beansprucht. Dies äußert sich durch Brennen, Jucken und Rötungen und kann mit unscharfem Sehen, Doppelbildern und Kopfschmerzen verbunden sein. Neben Beschwerden im Bereich des Muskel- und Skelettapparates zählen die Augenprobleme zu den häufigsten Problemen bei Bildschirmarbeit.
Selbstverständlich sind regelmäßige Pausen wichtig, doch schon vor Beginn der Arbeit am Rechner sollte man darauf achten, dass die Hauptarbeitsmittel Bildschirm und Tastatur/Maus ergonomisch gestaltet sind. 


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Kurz und knapp - Angebot für Kleinstunternehmer

Wir bieten auch die Basisbetreuung gem. DGUV für Kleinstbetriebe bis 10 Mitarbeitern auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit.

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